Neuigkeiten
12.01.2021
Vorwürfe der Opposition haltlos
Wiesbaden, 12. Januar 2021 - Zu den Anschuldigungen der „Vetternwirtschaft“ bei der Umwandlung der Stelle der hessischen Landesbeauftragtenvon Ehrenamt zu Hauptamt erklärt der Bundesvorsitzende der Ost-und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU (OMV) –Union der Vertriebenen und Flüchtlinge, Egon Primas:
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22.12.2020
Mündliche Abiturprüfung zum Thema Flucht und Vertreibung am Domgymnasium in Fulda

Fulda/Wiesbaden, 22. Dezember 2020 - Der Koalitionsvertrag der schwarz-grünen Landesregierung in Hessen bestätigt der Auseinandersetzung mit dem Thema „Flucht und Vertreibung, ihren Folgen und dem damit verbundenen kulturellen Erbe“ eine nicht nachlassende Relevanz und greift damit ein wichtiges Anliegen auf.

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20.11.2020
Hessische Landesregierung stärkt Gedenk- und Kulturarbeit in Hessen
Wiesbaden, 20. November 2020 - Hessen hat erstmals eine hauptamtliche Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler. 
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03.09.2020
Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf gibt umfangreichen Bericht im zuständigen Unterausschuss im Hessischen Landtag
Wiesbaden, 03. September 2020 - Im Rahmen der letzten Sitzung des Unterausschusses für Heimatvertriebene, Aussiedler, Flüchtlinge und Wiedergutmachung (UHW) unterrichtete Landesbeauftragte Margarete Ziegler-Raschdorf die Damen und Herren Abgeordneten über die Erst-Unterbringung von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern in Corona-Zeiten und präsentierte in Form einer PowerPoint-Präsentation die vom Land Hessen geförderten Eingliederungsprojekte für diesen Personenkreis.
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03.09.2020
Landesbeauftragte Ziegler-Raschdorf bei Kranzniederlegung am Gedenkstein der Wolgadeutschen am Rheinufer in Wiesbaden-Biebrich
Wiesbaden, 03. September 2020 - Zum Gedenken und zur Erinnerung an den 79. Jahrestag des Stalin-Erlasses legte der Bundes- und Landesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Johann Thießen, gemeinsam mit der Landesbeauftragten für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Margarete Ziegler-Raschdorf, ein Blumengebinde am Gedenkstein der Wolgadeutschen am Rheinufer in Wiesbaden-Biebrich nieder.
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03.09.2020
Gemeinsame Veranstaltung mit der Deutschen Gesellschaft e.V.

Am 30. September 2020, in der Zeit von 10 bis 17:30 Uhr, organisiert die Deutsche Gesellschaft e.V. die Tagung „75 Jahre Potsdamer Konferenz – ‚Friedens‘-Ordnungen und ‚ethnische Säuberungen‘ in Vergangenheit und Gegenwart“.

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17.08.2020
Drohende Altersarmut bei Spätaussiedlern abwenden
Berlin/Frankfurt am Main, 17. August 2020 - Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Linkspartei haben Bundesinnenminister Horst Seehofer vorgeworfen, die geplante Erhöhung der Hartz-IV-Sätze zu blockieren, um Verbesserungen bei den Renten für Spätaussiedler durchzusetzen.
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13.08.2020
OMV erinnert an Beginn des Mauerbaus am 13. August 1961
Berlin, 13. August 2020 - Zum 59. Jahrestag des Beginns des Mauerbaus in Berlin erklärt der Bundesvorsitzende der Ost-und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU/CSU (OMV) –Union der Vertriebenen und Flüchtlinge, Egon Primas:
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04.08.2020
Landesbeauftragte erinnert anlässlich des Jubiläums an bedeutendes Dokument der Heimatvertriebenen
Wiesbaden, 04. August 2020 - Vor 70 Jahren, am 5. August 1950, unterzeichneten die Vertreter von Millionen von Heimatvertriebenen in Stuttgart die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“. Diese Charta sehen sie als ihr „Grundgesetz“ an, welches ihre Pflichten und Rechte darlegt.

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03.08.2020
Friedens- und Versöhnungsdokument zwischen Deutschen und Tschechen
Wiesbaden, 03. August 2020 - Vor 70 Jahren, am 4. August 1950, unterzeichneten Vertreter des tschechischen Nationalausschusses und der Arbeitsgemeinschaft zur Wahrung sudetendeutscher Interessen in Wiesbaden ein wichtiges Versöhnungsdokument, das „Wiesbadener Abkommen“.
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